Riesiger Stau auf der Urlaubs-Route nach Kroatien

Am Sonntagmorgen kommt es an der slowenisch kroatischen Grenze zu erheblichen Staubildungen. Leserreporterin Suzi steht bereits seit 30 Minuten. 

Urlauber, die am Sonntag auf den Weg nach Kroatien sind, müssen sich in Geduld üben. Am Grenzübergang Macelj nach Kroatien staute es bereits in den frühen Morgenstunden am Sonntag. Leserreporterin Suzi ist live vor Ort und berichtet, sie hätte sich seit einer halben Stunde nur wenige Meter fortbewegt.

"Es wird sicher noch eine halbe Stunde dauern, bis wir über die Grenzen kommen", vermutet die Wienerin. Dem Urlaubsfeeling tut dies aber keinen Abbruch: "Wir freuen uns trotzdem auf das warme Meer. Nach Zagreb sind es nur noch 65 Kilometer und von dort aus sollte es dann schon flüssig weitergehen", scherzt die 26-Jährige.

Wienerin trotz Abfahrt im Morgengrauen im Stau

Dabei ist die Wienerin extra früh aufgestanden, um einen möglichen Stau zu entfliehen. "Wir sind gegen 4.30 Uhr in Wien weggefahren und österreichweit war eigentlich wenig los. In Wien war fast gar nichts los und auch Richtung Graz waren die Straßen noch wie leer gefegt", erzählt Suzi.

Und: "Ich bin extra Sonntagfrüh gefahren, weil ich gedacht habe, da wird weniger los sein als etwa am Freitag oder Samstag. Ich habe damit gerechnet, dass am Sonntag die Leute eher zurückreisen werden."

An der österreichischen Grenze nach Slowenien sei dann bereits mehr Verkehr auf den Straßen gewesen. "Aber auch nicht sonderlich viel, weil sie dort keine ständigen Grenzkontrollen haben. Wir waren innerhalb von drei Minuten drüben und sind auch nicht angestanden", so die Wienerin weiter.

"Es zieht sich in die Länge"

In Slowenien (E59) hat sich vor der Grenze nach Kroatien nun ein riesiger Stau gebildet und es geht nur schleppend voran. "Es zieht sich in die Länge. Irgendwie geht es dann voran und dann steht man ziemlich lange am Stück", erklärt Suzi. "Wir haben uns jetzt auch für die Einreise registriert und auf der Seite des Ministeriums steht auch, dass das die Abwicklung an Grenze beschleunigt."

Eine Registrierung sei aber offenbar kein "Muss", "aber es geht dann an der Grenze selbst schneller." Wie lange es letztendlich dauern wird, bleibt abzuwarten. Dann sollte aber einem wohlverdienten Urlaub nichts mehr im Wege stehen.

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