Wenn Anfang Juni die Motoren an der Côte d’Azur aufheulen, verwandelt sich Monaco in die glamouröseste F1-Bühne der Welt. Der Formel-1-Grand-Prix 2026 bot ein Wochenende voller Adrenalin, Eleganz und internationalem Jetset-Flair.
Natürlich lässt sich auch die monegassische Fürstenfamilie dieses gesellschaftliche Highlight nicht entgehen. Fürst Albert (68) und Fürstin Charlene (48) gelten als herzliche Gastgeber mit Stil, oft begleitet von ihren Kindern Jacques (11) und Gabriella (11).
Besonders für Prinz Jacques war es ein aufregender Tag: Der junge Prinz durfte mit Papa Fürst Albert im knallroten Flitzer Platz nehmen. Mit Sonnenbrillen auf der Nase waren Vater und Sohn bestens für den Grand Prix gewappnet. Zwillingsschwester Gabriella war nicht zu sehen.
Auf der Strecke dominierte Mercedes-Wunderkind Andrea Kimi Antonelli (19). Der 19-jährige Italiener feierte seinen fünften Sieg in Folge und ist damit der jüngste Monaco-Sieger der Geschichte. Lewis Hamilton im Ferrari wurde Zweiter, Isack Hadjar Dritter.
Lokalmatador Charles Leclerc hatte Pech: Zehn Runden vor Schluss crashte der Ferrari-Pilot und vergab damit einen Podiumsplatz. Max Verstappen musste wegen Motorenproblemen bereits früh aufgeben.
Was Monaco so einzigartig macht: Kaum ein anderer Ort vereint auf so kleinem Raum derart viel Luxus, Geschichte und Prestige. Zwischen Casino, Hafen und Altstadt verschmelzen Geschwindigkeit und Stil zu einem unvergleichlichen Erlebnis.
Der enge Stadtkurs, die spektakulären Kurven und die Nähe zum Publikum machen den Grand Prix zu einem der ikonischsten Rennen im Kalender und gleichzeitig zum ultimativen Treffpunkt der globalen High Society.