"Schwiegertochter gesucht"

RTL-Star erfuhr durch Fan vom Tod seines Vaters

Schock für Ingo Peters: Der "Schwiegertochter gesucht"-Star trauert um seinen Vater Lutz. Die Todesnachricht erreichte ihn nicht über seine Familie.
Heute Entertainment
12.06.2026, 15:23
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Fans der RTL-Kultsendung "Schwiegertochter gesucht" müssen Abschied nehmen: Lutz Peters ist tot. Gemeinsam mit seinem Sohn Ingo wurde er durch die beliebte TV-Show einem Millionenpublikum bekannt und entwickelte sich mit seiner herzlichen Art selbst zum Publikumsliebling. Nun starb Peters im Alter von 64 Jahren.

Die traurige Nachricht machte seine Ehefrau Birgit, die vielen Zuschauern als "Stups" bekannt ist, auf Instagram öffentlich.

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Dort verabschiedete sie sich mit emotionalen Worten von ihrem Mann: "Ein großes Herz hat aufgehört zu schlagen! Viele Jahre lang durftet ihr uns auf unserem Weg begleiten, mit uns lachen, mit uns mitfühlen. Heute muss ich euch mit tiefem Schmerz leider mitteilen, dass mein geliebter Ehemann Lutz seine letzte Reise angetreten hat."

In den vergangenen Jahren hatte Lutz Peters immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. So musste er sich unter anderem einer Augenoperation wegen Grauen Stars unterziehen. Auch die Todesursache sprach Birgit offen an. In ihrem Beitrag schreibt sie: "Nach zahlreichen Erkrankungen waren am Ende seine Lungen zu schwach und er ist im Mai überraschend im Alter von 64 Jahren verstorben."

Ingo erfuhr von Todesfall durch einen Fan

Für zusätzliche Bestürzung sorgt die Tatsache, dass Sohn Ingo Peters offenbar nicht von seiner Familie über den Tod seines Vaters informiert wurde. Stattdessen erhielt der ehemalige RTL-Star die Nachricht von einem Fan. Auf Social Media zeigte sich der 35-Jährige erschüttert.

"Ich hab’s gerade erfahren. Der Schock sitzt tief natürlich, auch bei mir. Der Schock sitzt in dem Fall tief, weil es ist eher das Schockierende, dass ich das durch einen Fan erfahren habe", schrieb Ingo auf Instagram.

"Nicht zur Beerdigung eingeladen"

Nach eigenen Angaben habe er niemanden aus seiner Familie in sozialen Netzwerken blockiert. Deshalb könne er die fehlende Information nicht nachvollziehen: "Scheißegal, ob Streitigkeiten waren oder nicht, ich finde trotzdem, dass sie den Arsch in der Hose haben müssen und trotzdem anschreiben können", erklärte er deutlich.

Auch für die Beerdigung sieht Ingo schwarz. Er gehe derzeit davon aus, nicht zur Abschiedsfeier eingeladen zu werden. "Ich weiß sowieso jetzt schon, das sage ich euch zu 100 Prozent, dass ich nicht zur Beerdigung eingeladen werde."

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