Sabrina Wlk spricht erneut über ein unangenehmes Erlebnis während ihres Ibiza-Aufenthalts. Nachdem sie gerade erst Frauen dazu aufgerufen hatte, bei Drinks wegen K.O.-Tropfen besonders aufmerksam zu sein, berichtet sie nun von einem zweiten Vorfall.
"Dieses Mal ist es in einem öffentlichen Bus passiert: sexuelle Belästigung", schreibt Wlk. Trotzdem ist ihr wichtig klarzustellen, dass sie nicht Ibiza für das Erlebte verantwortlich macht.
"Es liegt nicht an Ibiza, nicht an einem bestimmten Land und auch nicht daran, wo eine Frau unterwegs ist oder was sie trägt", betont sie. Das Problem liege vielmehr darin, dass Grenzen nicht respektiert würden.
Besonders deutlich wird Wlk bei ihrer Botschaft. "Ein Nein ist ein Nein. Unwohlsein ist kein Flirt. Und eine Frau im öffentlichen Raum ist keine Einladung."
Mit ihrer Geschichte wolle sie weder Angst verbreiten noch die Urlaubsinsel schlechtreden. Vielmehr gehe es ihr darum, solche Erlebnisse nicht länger herunterzuspielen. Ihr Appell an ihre Community: "Passt auf euch und auch aufeinander auf."