Fergie spaltet Royals

Sarah Ferguson "bettelt um eine königliche Pension"

Wirbel rund um Sarah Ferguson: Laut einem Royal-Experten soll Fergie sogar über eine finanzielle Vereinbarung verhandeln.
Heute Entertainment
22.05.2026, 16:49
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Neue Enthüllungen sorgen erneut für Wirbel rund um Ex-Prinz Andrew (66) und Sarah Ferguson (66). Laut einem Royal-Experten soll "Fergie" derzeit mit dem Palast verhandeln. Angeblich auch über Geld und ihre Zukunft im Umfeld der Royals.

Mit seiner Biografie "Entitled: The Rise and Fall of the House of York" hatte Autor Andrew Lownie bereits im vergangenen Sommer für Aufsehen im britischen Königshaus gesorgt. Nun legt der Royal-Experte mit einer aktualisierten Ausgabe nach. Inklusive neuer brisanter Details über Andrew und dessen Ex-Frau Sarah.

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Im Mittelpunkt der neuen Enthüllungen steht erneut die Herzogin von York. Laut Lownie soll Sarah Ferguson derzeit mit der königlichen Familie darüber verhandeln, welche Rolle sie künftig noch im Umfeld der Royals spielen wird. Dabei gehe es offenbar nicht nur um ihre öffentliche Position, sondern auch um finanzielle Fragen.

"Das könnte das sein, worüber Fergie im Moment verhandelt. Ob sie eine schöne Pension bekommen kann und dafür kein Oprah-Interview machen muss", behauptet Lownie im Gespräch mit der britischen Zeitung "Mirror".

Der Autor beschreibt die aktuelle Stimmung innerhalb der Royal Family als angespannt und widersprüchlich. Besonders die Rolle von Andrews und Sarahs Töchtern, Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36), sorge intern offenbar für Diskussionen.

"Ich denke, die Beziehung zwischen den Royals sowie Beatrice und Eugenie ist im Moment sehr widersprüchlich", erklärt Lownie. "Im einen Moment wird öffentlich gesagt, dass sie nicht nach Ascot eingeladen werden, und im nächsten Moment sind sie doch dort."

Royals gespalten

Der Royal-Experte glaubt, dass es innerhalb der Königsfamilie zwei Lager gebe. "Da sind Königin Camilla, Prinz William und Prinzessin Kate, die den Imageschaden sehen und sie auf Abstand halten wollen", sagt er. "Und dann ist da König Charles III., der etwas sentimental ist und sich verpflichtet fühlt, sie zu beschützen", so Lownie weiter.

Auch Ex-Prinz Andrew selbst soll laut dem Autor weiterhin Einfluss ausüben. "Er könnte unter Druck von Prinz Andrew stehen, denn ich denke, es wurde ein Deal geschlossen, um ihn aus der Royal Lodge zu bekommen", behauptet Lownie. Der angebliche Deal habe gelautet: "Wir kümmern uns um deine Töchter." Deshalb könne Charles nun nur schwer von dieser Vereinbarung abrücken.

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