Ein vermeidbares 0:2 bei Sparta Prag sorgte für die frühe Endstation im Rennen um die großen Königsliga-Millionen, jetzt müssen die Grün-Weißen in die Europa-League-Qualifikation.
Die großen Hoffnungen und Träume der Fans fanden ein jähes Ende, die Rapidler auf Social Media waren sauer auf die Mannschaft.
"Klar waren die fünf Ausfälle von Grahovac, Kitagawa, Hofmann, Knasmüllner und Ljubicic nicht einfach. Aber mit mindestens schon zwei Spielern mit dem Hirn über der Grenze - Kara und Ullmann - wird man nichts erreichen. Der Rest der Mannschaft war komplett überfordert", analysiert ein Twitter-User seine Sicht der Dinge.
"Dass kein Geld da ist für Verstärkungen, das lasse ich nicht gelten. Heute wäre die große Chance dagewesen dicke Kohle zu verdienen", ist ein Facebook-Nutzer enttäuscht.
Ein weiterer Facebook-Grüner erklärt: "Leider fehlt es den Spielern an Qualität. Das konnte letzte Saison durch Kampf und Leidenschaft kompensiert werden", die Antwort eines anderen Hütteldorfers: "Da liegt es wohl am Trainer auch oder habt ihr ein Konzept oder irgendeine Taktik erkannt?"
Ironie wird ebenso groß geschrieben: "Nahtlos an die tolle Leistung beim 0:2 gegen Hartbergangeknüpft", "Eine gute Halbzeit in den letzten drei Spielen - well done Rapid", kommentieren die angefressenen Rapidler.
Jetzt geht es gegen Famagusta in der Europa-League-Quali weiter, auch hier macht sich so mancher Fan Sorgen: "Mit so einer Truppe haben wir international nichts verloren!" Ein lautes "Schämt euch!" schickt ein weiterer frustrierter Rapidler hinterher.
Immerhin gibt's am Samstag um 17:00 Uhr die Chance für Rapid auf die Erfolgsspur zurückzufinden, es wartet das Bundesliga-Top-Duell beim LASK.