Schairer nach Genickbruch in der Heimat operiert

Snowboarder Markus Schairer brach sich bei einem Horror-Sturz in Südkorea den fünften Halswirbel. Jetzt wurde er operiert.

Dieser Sturz war der Schreck-Moment aus rot-weiß-roter Sicht bei den Olympischen Spielen. 45 Meter weit flog Snowboard-Crosser Markus Schairer durch die Luft, krachte dann aus enormer Höhe auf den Rücken und Hinterkopf.

Erste Diagnose: Fünfter Halswirbel gebrochen, aber keine Lähmungserscheinungen und Langzeitfolgen.

Schairer wurde am Samstag ins LKH Feldkirch überstellt und dort am Montag operiert. Beim Eingriff wurde die untere Halswirbelsäule stabilisiert. Die Operation verlief gut, Schairer wird noch bis nächste Woche im Krankenhaus in Feldkirch medizinisch betreut.

(Heute Sport)

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