Star-Astrologin Gerda Rogers (84) gewährte im ORF-Talk "Hinter den Schlagzeilen" mit Patrick Budgen private Einblicke in ihr Liebesleben. Zwei Ehen liegen hinter ihr – und beide gingen in die Brüche. Jetzt blickt sie auf ihre Beziehungen zurück und auch darauf, woran diese gescheitert sind.
Insgesamt 25 Jahre war Rogers verheiratet, allein ihre erste Ehe hielt 15 Jahre. Dass diese zerbrach, lag laut ihr nicht am Partner selbst – das Problem lag anderorts in der Familie. "Der Mann war total in Ordnung, es ist am Schwiegermutter-Problem gescheitert," verrät sie ganz ehrlich.
Das große Problem sei die Eifersucht gewesen: "Er war ein Einzelsohn und wie’s halt ist – gibt ja manche Mütter, die ihre Kinder nicht hergeben wollen." Für sie war irgendwann Schluss: "Ich habe mir das Theater eine Zeit lang angeschaut und dann war ein Ende." Schließlich zog sie die Reißleine: "Ja, ich bin gegangen, es war abgelaufen."
Anders verlief ihre zweite Ehe – mit einem Amerikaner. "Da bin ich in eine vollkommen andere Welt gekommen," erzählt Rogers. Statt bürgerlichem Leben plötzlich "die künstlerische Welt", "ein bisschen die wilden Jahre, das dolce vita". Doch sie selbst hielt Abstand von Drogen oder Alkohol: "Ich war immer brav. Ich habe das beobachtet und gedacht um Gottes Willen, da will ich nicht rein."
Heute ist für die 84-Jährige jedoch klar: Ein neuer Partner ist für sie kein Thema mehr. Stattdessen setzt sie auf Freundschaften – und genießt ihr Leben ohne Beziehung. Das "Kapitel Männer" habe sie "glücklich abgeschlossen" und sie macht klar: "Ich brauche das nicht mehr. Ich habe nette Freunde."