1.800 Sonntage

Ö3-Star Rogers: Für die Sternstunden opfert sie Urlaub

Was für ein Jubiläum! Seit 35 Jahren blickt Star-Astrologin Gerda Rogers für die Ö3-Hörer in die Sterne. Das wird am 10. April ausgiebig gefeiert!
Romina Colerus
09.04.2026, 05:30
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Seit Jahrzehnten ist sie für viele Österreicher fixer Bestandteil des Sonntags, das wird jetzt gefeiert! Die Ö3-"Sternstunden" mit Star-Astrologin Gerda Rogers (84) gehen ins 35. Jahr. Ein echtes Radio-Phänomen, das Generationen begleitet hat.

Am Freitag den 10. April gibt es deshalb ein besonderes Wiederhören im Ö3-Wecker. Diesmal blickt Rogers nicht in die Sterne, sondern zurück – auf unzählige Gespräche, bewegende Momente und tausende Stimmen, die sich bei ihr Rat geholt haben. Ab 8 Uhr präsentiert sie außerdem ihre ganz persönliche Playlist aus 35 Jahren "Sternstunden".

Vom ersten Horoskop zum Kultformat

Alles begann 1991, in einer Zeit ohne Social Media, als Bryan Adams die Charts dominierte und Madonna die Mode vorgab. Damals ging Rogers erstmals on Air und wurde schnell zur vertrauten Stimme für Liebesfragen, Job-Sorgen und Lebensentscheidungen.

Seither ist viel passiert. Rund 1.800 Sonntage stand sie im Studio, hat Aszendenten gedeutet und Glücksmomente vorhergesagt. Generationen von Moderatoren begleiteten sie. Den Anfang machte Oliver Baier. Ihm folgte Gerald Votava, danach nahm Peter L. Eppinger neben Rogers im Studio Platz. Abgelöst wurde er von Thomas Kamenar dem letztendlich die erste Frau folgte: Sylvia Graf, die nach wie vor an der Seite der Astrologin steht.

„Die 'Sternstunden' haben mein Leben verändert“
Gerda RogersStar-Astrologin

Dass aus den Sternstunden einmal so eine Erfolgsgeschichte wird, hätte wohl selbst sie nicht vorhergesehen. "Ich kann mich noch sehr gut an meine allererste Sendung mit Oliver Baier erinnern und gar nicht glauben, dass sie schon 35 Jahre her sein soll", so Rogers.

Und schwelgt in Erinnerungen: "Seither bin ich unglaubliche 1.800 Sonntage on Air gewesen. Die Ö3-'Sternstunden' haben mein Leben nicht nur verändert, sie sind auch ein wesentlicher Bestandteil davon geworden."

Dankbar zeigt sie sich auch für ihr Umfeld, ihre Kollegen. "An dieser Stelle möchte mich beim gesamten Ö3-Team, meinen Moderatoren und natürlich auch bei den tausenden Anrufern bedanken. Teamwork makes the dream work."

Ein Leben für die Sterne

Was viele nicht wissen, für ihre Show stellt Rogers alles zurück. "Ich habe noch nie eine Sendung verpasst", betont sie im Gespräch mit "Heute". Selbst Urlaube werden rund um die "Sternstunden" geplant, länger als eine Woche war sie nie weg. Auch Krankheit konnte sie nie stoppen – sogar während Corona blieb die Sendung durchgehend zu hören.

Ein Ende? Für sie aktuell kein Thema. "Ich möchte wirklich bis zuletzt arbeiten. Die Sternstunden erfüllen mich sehr", grinst sie zufrieden und bescheiden. Denn, eines ist ihr auch nach all den Jahren nicht wirklich bewusst: Dass sie zu den bekanntesten Menschen im ganzen Land zählt!

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