Auf Zeitreise

Thomas Brezina erlebte die Nacht des Titanic-Untergangs

Was für ein Abend. Prominente checkten auf der Titanic ein und erlebten die Nacht des Untergangs tatsächlich hautnah.
Heute Entertainment
08.04.2026, 16:00
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Ein Abend wie eine Reise in die Vergangenheit und mittendrin jede Menge heimische VIPs. Bei der Premiere von "Titanic – Voyage of Moments" im IMMERSIUM:WIEN ließen sich Promis wie Vera Russwurm, Thomas Brezina, Laura Bilgeri oder Lidia Baich auf ein ganz besonderes Erlebnis ein.

Mehr als 100 Jahre nach der Jungfernfahrt der legendären RMS Titanic wird die Geschichte jetzt neu erzählt und zwar nicht nur fürs Auge, sondern für alle Sinne. Statt trockener Historie gibt’s hier ein immersives Spektakel mit 360°-Projektionen, Musik und einem edlen Dinner.

Von Southampton direkt ins Herz

Schon beim Betreten tauchen die Gäste in eine andere Welt ein. Vom geschäftigen Hafen bis zum luxuriösen Speisesaal, alles wirkt täuschend echt. Licht, Klang und Bilder verschmelzen zu einem Erlebnis, das einen fast glauben lässt, selbst an Bord zu sein.

IMMERSIUM-Chef Markus Beyr bringt es auf den Punkt: "Es ist aber mehr als ein Dinner. Es ist eine Zeitreise, ein Gesamterlebnis und eine Hommage an menschliche Geschichten zwischen Hoffnung, Mut und Vergänglichkeit."

Auch kulinarisch geht’s standesgemäß zu. Ein 6-Gänge-Menü, angelehnt an das Original-Dinner der Titanic, sorgt für Gänsehaut und Gaumenfreuden. Von Austern und Champagner bis zur süßen Apfel-Meringue wird jeder Gang Teil der Inszenierung.

Besonderes Detail: "Um dem Abend eine zusätzliche Authentizität zu verleihen, haben wir das Porzellan der First Class und der dritten Klasse originalgetreu nachproduzieren lassen", verrät Beyr.

Jeder Gast erlebt seine eigene Geschichte

Das Besondere ist, jeder Besucher begleitet im Laufe des Abends das Schicksal einer realen Person an Bord. In fünf Akten entfaltet sich so eine sehr persönliche Sicht auf die tragische Reise. Für die passende Stimmung sorgen eigens produzierte Songs, performt von bekannten Stimmen wie Maya Hakvoort, Sara De Blue oder Eric Papilaya.

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