"Wirklich wahnsinnig traurig"

Simone Lugner erlebt emotionalen Ausnahme-Abend

Einen wirklich ergreifenden Abend erlebte Simone Lugner nun bei einem Dinner mit ihrer Schwester und Tanzpartner Danilo Campisi.
Romina Colerus
08.04.2026, 21:52
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Simone Lugner (44) ließ sich das neue Titanic-Spektakel im IMMERSIUM:WIEN nicht entgehen und brachte gleich Verstärkung mit. Gemeinsam mit ihrer Schwester Sonja und Ex-Tanzpartner Danilo Campisi tauchte sie in die bewegende Welt der legendären Jungfernfahrt ein.

"Ich hatte eine Einladung zu dem immersiven Dinner und habe meine Schwester mitgenommen als Begleitung, da sie ein großer Fan von der Titanic ist", erzählt Lugner im Gespräch mit "Heute". Die Erwartungen waren also hoch und wurden erfüllt.

Zwischen Faszination und Trauer

Ganz spurlos ging der Abend aber nicht an ihr vorbei. Schon vorab hatten die beiden die Titanic-Ausstellung in der Marx Halle besucht und waren emotional vorbereitet. "Wenn du dich mitreißen lässt von der Geschichte, die ist wirklich wahnsinnig traurig. Wie viele Menschen  damals gestorben sind und wie schlimm das war, dass Familien zerrissen worden sind", so Lugner nachdenklich und sehr berührt.

Dresscode sorgt für echtes Titanic-Feeling

Vor allem die Atmosphäre hatte es ihr angetan. "Schön war es, dass es einen Dresscode gab, weil dadurch war die Atmosphäre dann noch einmal originaler beziehungsweise schöner." Auch die Inszenierung konnte überzeugen. "Die Tafel, die Songs, die sie extra geschrieben haben – wirklich sehr, sehr ergreifend und passend."

Besonders beeindruckt zeigte sich die Witwe von Richard Lugner von den visuellen Effekten. "Die Eindrücke, wie die Titanic dann auf der Leinwand vorbeischwimmt – beeindruckend."

Das immersive Konzept ging für die Society-Lady voll auf, wie sie begeistert erzählt. "Es fühlt sich an, als wäre man wirklich dort"." Auch kulinarisch gab’s Lob, selbst mit Sonderwünschen. "Das Essen war auch sehr gut. Wir haben vegan bekommen. Also es ist alles möglich anscheinend."

Ganz ohne kleines Manko kommt der Abend dann aber doch nicht aus. "Es war gefühlt viel zu schnell vorbei", meint Lugner. "Man hört ein Sechs-Gänge-Dinner und denkt sich, das dauert vier Stunden, aber es ist kürzer und so kurzweilig. Es ist sehr intensiv und dann ist es viel zu schnell vorbei." Wenn das nicht eigentlich das größte Kompliment ist ...

{title && {title} } cor, {title && {title} } 08.04.2026, 21:52
Jetzt E-Paper lesen