Schiri bittet Haaland nach Viertelfinale um Autogramm

Erling Haaland gibt dem Linienrichter ein Autogramm.
Erling Haaland gibt dem Linienrichter ein Autogramm.Screenshot
Dortmund ärgerte sich nach dem Viertelfinal-Hinspiel über Schiri-Fehler. Trotzdem erfüllte Erling Haaland den Autogramm-Wunsch des Linienrichters.

Schiedsrichter-Ärger in Manchester! Dortmund verlor das Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Manchester City am Dienstagabend durch ein Gegentor in letzter Minute mit 1:2. Davor hatten Entscheidungen der Unparteiischen für Unmut gesorgt. Das vermeintliche 1:1 von Jude Bellingham wurde nicht gegeben, weil Referee Ovidiu Hategan ein Foul an Goalie Ederson erkannt und abgepfiffen hatte. So konnte auch der Video-Assistent nicht mehr eingreifen, den Fehler korrigieren.

Umso eigenartiger muteten die Bilder aus dem Spielertunnel an, die nach Spielende über die TV-Geräte der Fans flimmerten. Assistent Octavian Sovre hielt Erling Haaland auf dem Weg in die Gästekabine auf und bat ihn um ein Autogramm.

Der Norweger erfüllte ihm geduldig den Wunsch, signierte mehrere Utensilien. Währenddessen marschierten Haalands Kollegen an den beiden vorbei. Als auch Spieler von Manchester City Haaland und den Linienrichter passierten, blickte dieser mehrfach scheinbar peinlich berührt über seine Schulter. Die Situation schien ihm unangenehm zu sein.

Aus gutem Grund. In den sozialen Netzwerken verbreiteten sich Aufnahmen der Szene schnell. Sovre wird von vielen für sein Verhalten hart kritisiert. Es sei eines Schiedsrichters unwürdig.

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Fussball

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