Der Preis-Wahnsinn an den Tankstellen findet kein Ende. Sollte sich die Lage im Iran-Krieg weiter zuspitzen, könnten laut Einschätzung von Energie-Experte Johannes Benigni sogar drei Euro pro Liter möglich sein – und mit dem angeblichen Kriegseintritt der Huthis könnte die nächste wichtige Schifffahrtsroute lahmgelegt werden.
Zumindest einen leisen Hoffnungsschimmer gibt es: Donald Trump hat scheinbar genug vom Iran-Krieg. Er erklärte jetzt eins der Ziele seiner Militärschläge für erreicht: "Wir haben einen Regimewechsel gehabt." Zugleich deutete der MAGA-Führer erneut ein baldiges Abkommen mit Teheran an: "Ich denke, wir werden ein Abkommen mit ihnen schließen, ich bin mir fast sicher."
Österreich bekommt die Auswirkungen ebenfalls teuer zu spüren. Diesel liegt schon lange deutlich über der 2-Euro-Marke, auch Benzin nur noch knapp darunter. Während am Wochenende die Preise eingefroren waren, konnten Tankstellen Montagmittag wieder erhöhen.
Weil die Preise teils weit auseinandergehen ist es umso wichtiger, den günstigsten Anbieter anzusteuern. "Heute" bietet einen Extra-Dienst für alle, die beim Tanken sparen wollen:

Der "Heute"-Spritpreisrechner bietet immer einen aktuellen Überblick über alle Preise. Einfach "Diesel", "Super" oder "Gas" eingeben, dann den Ort oder Bezirk und schon werden die günstigsten Tankstellen aufgelistet. Dazu gibt es auch eine Karte, auf der die Tankstellen genau eingezeichnet sind.
Bitter: Durchschnittlich 10 Cent wurde der Sprit wieder teurer. Das ist genauso viel wie die Spritpreisbremse reduzieren sollte – die tritt ab Mittwoch, also übermorgen, in Kraft. Da ist dann aber schon wieder die nächste Preiserhöhung möglich.