Der gefährliche Vorfall ereignete sich auf der A1 rund 700 Meter vor der Ausfahrt St. Valentin in Richtung Salzburg. Während der Fahrt unweit vor der Landesgrenze zu Oberösterreich bemerkten die Insassen Rauchentwicklung und hielten den Kleinbus auf dem Pannenstreifen an.
Alle sieben Personen retteten sich ins Freie und brachten ihre wichtigsten Habseligkeiten in Sicherheit. Nur kurze Zeit später brannte das Fahrzeug lichterloh und schließlich vollständig aus.
Wegen dichten Reiseverkehrs und Baustellen gestaltete sich die Anfahrt der alarmierten Einsatzkräfte schwierig. Besonders für die Feuerwehr wurde das Vorankommen durch einen Rückstau erheblich erschwert. Ein Rettungssanitäter, der sich zufällig vor Ort befand, kümmerte sich um die Erstbetreuung der Betroffenen.
Die Feuerwehrler konnten die Flammen unter schwerem Atemschutz rasch löschen. Das Buswrack wurde anschließend von der A1 weggeschafft und die Fahrbahn gereinigt. Die Helfer brachten die Reisenden zu einer nahegelegenen Raststation.
Verletzt wurde zum Glück niemand. Während des Einsatzes kam es auf der Autobahn zu einem längeren Rückstau und zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.