Der WM-Traum der deutschen Nationalmannschaft ist geplatzt. Im Sechzehntelfinale scheitert der Weltmeister von 2014 nach einem dramatischen Elfmeterschießen mit 3:4 an Paraguay.
Besonders bitter: Ein aberkanntes Tor in der ersten Hälfte der Verlängerung sorgt bei vielen Fans weiterhin für Diskussionen.
Auch auf Social Media bleibt die Szene nicht unbeachtet und plötzlich mischt sich ein prominenter Name aus der Reality- und Unternehmerwelt ein.
Davina Geiss, Tochter der bekannten Millionärsfamilie Geiss, zeigt sich in ihrer Instagram-Story im Deutschland-Trikot, mit Flagge auf der Wange und klarer Meinung zum Spiel.
"Schon etwas lächerlich …", schreibt die 23-Jährige zu einem Foto aus einem Pub, in dem sie das Spiel verfolgt hat. Ganz eindeutig wird dabei allerdings nicht, ob sich ihre Kritik auf das aberkannte Tor oder das komplette WM-Aus bezieht – der Frust scheint in beiden Fällen groß.
Auch ihr Vater meldet sich kurz darauf zu Wort.
Robert Geiss, der gemeinsam mit seiner Familie zwischen Monaco und Saint-Tropez lebt, verfolgt die Partie ebenfalls und zeigt sich wenig begeistert vom Auftritt der DFB-Elf.
"Das war ja wohl nichts, peinlich", kommentiert er die Schlussszenen deutlich. Doch damit nicht genug: Neben dem sportlichen Versagen stört sich der 62-Jährige auch an einem ganz anderen Detail – der fehlenden Gesangskultur.
"Man sollte zumindest mal die Nationalhymne singen können. Das gehört auch zu Deutschland", so Geiss weiter.