Schröcksi schlägt Alarm: "Man züchtet kranke Menschen"

ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel.
ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel.Gepa
ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel hat im Rahmen des Weltcup-Wochenendes seine Kritik an der Bundesregierung erneuert. 

Der am vergangenen Freitag angesetzte Sport-Gipfel mit Sportminister Werner Kogler und Gesundheitsminister Rudolf Anschober war ergebnislos zu Ende gegangen. Öffnungsschritte ab 15. März waren bloß für den Schulsport angedacht worden. 

Das ärgerte den mächtigen Ski-Boss. "Ich halte es für den falschen Weg, Kinder und Jugendliche vom Sport auszuschließen. Ich bin der Meinung, dass man kranke Menschen züchtet", schlug Schröcksnadel im "ORF" Alarm. 

"Dann würde ich das Gesundheitsministerium in Krankenministerium umtaufen", ergänzte der 79-jährige Tiroler. "Es geht auf Dauer nicht, sie werden psychisch krank, verlieren Kontakte, Gesundheitsgefährdung ist auch da. Ich halte das für den völlig falschen Weg", so der mächtige Ski-Boss. 

"Die Sonne und der Sauerstoff kämpfen ja gegen das Virus. Wenn wir die Kinder einsperren, ist es der falsche Weg", so Schröcksnadel abschließend. 

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