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Schüsse, Blutspur, Flucht in Wien: Riesen-Polizeieinsat

In den frühen Morgenstunden fielen in der Wiener Leopoldstadt Schüsse. Zahlreiche Polizeibeamte fahndeten nach einem Einbrecher (20).
Maxim Zdziarski
11.08.2023, 13:44
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Blaulicht, Sirenen und Schüsse! Anrainer im Bereich der Praterstraße wurden am Freitag gegen 3 Uhr unsanft aus dem Schlaf gerissen. Grund war eine großangelegte Fahndung nach einer verdächtigen Person. Ein Mann soll zuvor versucht haben in ein Geschäft einzubrechen. 

Binnen weniger Minuten waren mehrere Polizeifahrzeuge mit Blaulicht unterwegs. Zeugen gaben an, dass der Mann eine Auslagenscheibe mit einem Betonschirmständer beschädigt und mehrmals gegen diese mit den Fäusten geschlagen haben soll.

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Blutspur führte Polizei zum Einbrecher, dann fielen Schüsse

Bei dem Einbruchsversuch verletzte sich der Mann an seiner Hand zugezogen und sei geflohen. Durch die Blutspur des Verdächtigen und eine Sofortfahndung konnten die Beamten den Mann im Bereich Große Mohrengasse auffinden. Der Tatverdächtige setzte seine Flucht allerdings zu Fuß fort. Da er trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizisten nicht stehen blieb, feuerten die Beamten drei Schreckschüsse aus ihren Dienstwaffen in lockeres Erdreich.

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Durch den Knall blieb der mutmaßliche Einbrecher schließlich stehen und konnte in weiterer Folge wegen des Verdachts des versuchten Einbruchsdiebstahls vorläufig festgenommen werden. "Bei dem 20-Jährigen handelt es sich um einen Staatsangehörigen der Dominikanischen Republik. Er wurde anschließend durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit noch in polizeilichem Gewahrsam.

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