Seit vielen Jahren begleitet TV-Moderatorin Julia Kienast für ServusTV das ÖFB-Nationalteam, war unter anderem bei der EM 2024 in Deutschland im Dauereinsatz.
Auch für das WM-Team hatte sie ein "Fixleiberl", hätte gemeinsam mit Marc Janko aus Santa Barbara berichten sollen. Daraus wurde jedoch nichts – aus einem erfreulichen Grund. Kienast ist schwanger, erhielt ein Reiseverbot.
Kienast gestand, dass sie "ein lachendes und ein weinendes Auge" hat. "Natürlich hätte ich dieses WM-Abenteuer gerne gemeinsam mit den Jungs erlebt, die ich mittlerweile seit 15 Jahren begleiten darf. Umso mehr freue ich mich, sie aus Salzburg zu unterstützen."
Sprich: Kienast ist während der WM im ServusTV-Studio im Einsatz. Aber auch dort mit Einschränkungen. Am Montag führte sie rund um Spaniens 0:0-Blamage gegen Kap Verde gewohnt souverän durch die Sendung. Um 20:08 Uhr war jedoch Schluss. "Ich darf nicht mehr arbeiten um diese Zeit", erklärte die Journalistin – und übergab das Mikro an Christian Nehiba, der für die "Night-Session" übernahm. Experte Jan Age Fjörtoft führte Kienast charmant aus dem Studio.
Statt Kienast flog übrigens Alina Marzi in die USA. "Unverhofft kommt oft", kommentierte sie ihren spontanen Dienstplan-Tausch.