Nach Raab-Show

Schwer verletzter Schumi schießt gegen Wontorra

Ralf Schumacher nahm von einem Stefan-Raab-Event eine schwere Schulterverletzung mit nach Hause. Auf Moderatorin Laura Wontorra ist er sauer.
Sport Heute
02.09.2026, 16:11
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Am Samstag ging die erste "Jetski Star-WM" in Duisburg über die Bühne. RTL zeigte das von Stefan Raab ins Leben gerufene Event live. Und auch Formel-1-Experte und Ex-Pilot Ralf Schumacher war mit von der Partie. Und verletzte sich schwer. Beim Versuch, den Jetski herumzureißen, kugelte sich Schumacher nicht nur die Schulter aus, ein Stück Knochen war abgesplittert. Dieses ist am Montag bei einer Operation mit drei Schrauben wieder befestigt worden. "Ärgerlich, es war falscher Ehrgeiz zur falschen Zeit. Da kann auch keiner etwas dafür", erklärte der 51-Jährige im Podcast "Backstage Boxengasse" bei "Sky".

Der Notarzt hatte die Schulter zunächst wieder eingekugelt, dann ging es ins Krankenhaus. "Es hat echt wehgetan, ich habe da gezittert. Aber ich bin da nicht so wehleidig", meinte der einstige Formel-1-Star.

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Schumi schießt scharf gegen Wontorra

Er ging auch zum TV-Interview zu Moderatorin Laura Wontorra, bevor er ins Krankenhaus kam. Die Art und Weise, wie die 37-Jährige mit der Situation umgegangen war, passte Schumacher allerdings so gar nicht. "Es fiel Wontorra, ich weiß gar nicht, wie sie mit Vornamen heißt, nichts besseres ein, als dann zu sagen: ,Ja gut, bei Ninja Warriors passiert das öfter, die renken sich das dann einfach wieder ein´", erzählte der Bruder von Siebenfach-Weltmeister Michael Schumacher sichtlich angefressen.

Eine Ansage, die dem 51-Jährigen nicht passte. "Da war sie einen Schritt näher in meinem Tanzbereich, als sie hätte sein sollen", so der Deutsche mit Blick auf die Moderatorin. Gegenüber "Bild" legte Schumacher auch nach. Er habe die "Show nicht sprengen" wollen, sagte zu Wontorra aber: "Sie ist mir echt zu nahe getreten, ich fand das übergriffig."

Schumacher müsse jedenfalls zwischen vier und sechs Monaten kürzertreten, bis dahin dauere es, bis alles wieder verheilt sei. Eine Manschette wolle Schumacher vorerst aber nicht tragen, außer beim Gang über die Startaufstellung zum Grand Prix von Italien am Sonntag. Da herrscht meist großer Trubel, will Schumacher so für Achtsamkeit sorgen. Allerdings ist es bereits die dritte Operation für Schumacher an der lädierten rechten Schulter.

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