Blitze, Donner, Starkregen

Schwere Unwetter nehmen direkt Kurs auf Österreich

Die Wetterlage bleibt angespannt! Am Montagnachmittag drohen in Teilen Österreichs erneut schwerste Unwetter. Die Wetterprognose im Detail.
Newsdesk Heute
22.06.2026, 14:28
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Nach einer zunächst noch ruhigen ersten Tageshälfte wird die Atmosphäre im Laufe des Tages zunehmend instabil. Vor allem in mehreren Regionen Österreichs muss am Nachmittag und Abend erneut mit Gewittern gerechnet werden, wie aus einer Schwergewitterprognose von "SkywarnAustria" hervorgeht.

Die ersten Gewitterzellen entstehen bereits rund um die Mittagszeit im südlichen Bergland. Im weiteren Verlauf breiten sich die Gewitter auch auf andere Bergregionen sowie das Mühlviertel aus. Vereinzelt können sich zudem in anderen Landesteilen Gewitter bilden.

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Besonders betroffen sind am heutigen Tag Oberösterreich, das westliche Niederösterreich, Kärnten und die Steiermark. Dort ziehen die Gewitter vermehrt auch in tiefer gelegene Regionen. Im Süden des Landes besteht örtlich die Möglichkeit, dass mehrere Gewitter nacheinander auftreten.

Erst gegen den späten Abend lässt die Gewitteraktivität in den meisten Gebieten wieder nach.

Die Prognose im Detail

Der Montag startet meist trocken und gebietsweise sonnig, Restwolken lockern in der Früh rasch auf. Ab Mittag bilden sich im Berg- und Hügelland wieder einige Gewitter, auch im östlichen Flachland steigt die Gewitterneigung am Nachmittag vorübergehend an. Insgesamt bleibt aber der freundliche Wettercharakter mit einigen Sonnenstunden vorherrschend. Von lokalen Gewitterböen abgesehen weht mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. Die Höchstwerte liegen zwischen 28 und 34 Grad.

Am Dienstag scheint verbreitet die Sonne. Im Berg- und Hügelland sowie im Mühl- und Waldviertel halten sich auch ein paar Wolken. Vor allem dort sind am Nachmittag auch neuerlich lokal heftige Gewitter einzuplanen, die in weiterer Folge nach Süden ziehen. Abseits der Gewitter weht schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. Meist trocken bleibt es hingegen im Rheintal und ganz im Osten. Die Temperaturen steigen auf 28 bis 34 Grad.

Der Mittwoch hat wenig Änderung zu bieten, Sonnenschein und Hitze dominieren das Wettergeschehen. Einzelne durchaus kräftige Gewitter gehen am Nachmittag über dem westlichen und südlichen Bergland nieder, verbreitet bleibt es aber meist trocken. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus nördlichen Richtungen liegen die Höchstwerte zwischen 28 und 34 Grad.

Am Donnerstag scheint meist von früh bis spät die Sonne, die Gewitterneigung ist selbst über den Bergen gering. Am ehesten ist im westlichen Bergland am Nachmittag ein Schauer oder ein isoliertes Hitzegewitter nicht ganz ausgeschlossen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen und mit 30 bis 36 Grad wird es noch etwas heißer.

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