Katja Burkard in Salzburg

"Seit wir uns kennen": Burkard verrät Österreich-Ritual

Wenn sich in Salzburg jedes Jahr die internationale Prominenz trifft, gehört auch RTL-Moderatorin Katja Burkard (61) zu den Stammgästen.
Heute Entertainment
27.07.2026, 16:16
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Für sie ist der Besuch der Festspiele längst mehr als nur ein Kulturtermin – er ist eine liebgewonnene Tradition mit ihrem Ehemann.

Bei der Premiere der Oper "Carmen" am Sonntag verriet Burkard im Gespräch mit "Bild", dass sie und ihr Mann Hans Mahr seit fast drei Jahrzehnten immer wieder nach Salzburg zurückkehren.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

"Seit mein Mann und ich uns kennen, seit 29 Jahren, beginnen wir in Salzburg unseren Sommerurlaub – mit ein bisschen Kultur", erzählt die Moderatorin.

Deutliche Worte zur "Carmen"-Inszenierung

Besonders bewegt zeigte sich Burkard von der Neuinszenierung der berühmten Oper von Georges Bizet. Für die 61-Jährige steckt hinter dem Stoff weit mehr als eine klassische Liebesgeschichte.

",Carmen‘ zu zeigen, ist ein starkes Statement, denn wir erleben heute auf der Bühne ja einen Femizid", sagt sie.

Mit dieser Aussage verweist Burkard auf das tragische Ende der Oper, in der Carmen von ihrem ehemaligen Geliebten Don José getötet wird – ein Thema, das angesichts der aktuellen Debatte über Gewalt gegen Frauen bis heute nichts von seiner Brisanz verloren hat.

Zur Premiere der "Carmen" kamen rund 2.200 geladene Gäste in die Mozartstadt. Auch Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen und zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur ließen sich den Höhepunkt der Salzburger Festspiele nicht entgehen.

Für Katja Burkard stand an diesem Abend jedoch nicht der Glamour im Vordergrund. Vielmehr setzte sie ihre langjährige Sommertradition fort – und fand zugleich deutliche Worte über die Botschaft einer Oper, die auch 151 Jahre nach ihrer Uraufführung aktueller denn je erscheint.

{title && {title} } red, {title && {title} } 27.07.2026, 16:16