Opernball Tagesprogramm

Sempre, sempre Albertina: Al Bano bestaunt die Kunst

Kurz vor dem Opernball besuchte der Italo-Sänger das Kunstmuseum in Wien und ließ sich von Modigliani, Picasso und Gauguin inspirieren.
Heute Entertainment
12.02.2026, 17:40
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Kurz vor seinem glanzvollen Auftritt beim Opernball fand der italienische Sänger und Winzer Albano Antonio Carrisi einen Moment der Ruhe und der Inspiration in der Albertina in Wien. Der Musiker ließ es sich nicht nehmen, das Museum vor dem festlichen Abend zu besuchen. Begrüßt wurde er von niemand geringerem als Dr. Ralph Gleis, den Museumsdirektor der Albertina.

Besonders fasziniert zeigte sich Al Bano von den Werken Modiglianis, die er als großer Fan und Kenner schätzt. Auch die Picasso-Sammlung der Albertina beeindruckte ihn, ebenso wie das außergewöhnliche Gauguin-Fass, das seine Neugier weckte. Die Sammlung der Klassischen Moderne in der Albertina ist einzigartig in Österreich und bot dem Künstler einen besonderen Einblick in diese Epoche der Kunstgeschichte.

Kunst trifft Künstler

Begleitet wird der Sänger am Opernball von seiner Tochter. Für den Ballabend hatte er zuvor noch seinen eleganten Frack bei Toni Volemann in der Grandits Alserstraße abgeholt. Al Bano zeigt sich während des großen Abends in der Wiener Staatsoper als Beobachter und wird dort selbst nicht singen, sondern den Klängen lauschen und die Atmosphäre genießen.

Sein Albertina-Besuch ist für das Museum, das für seine umfassende Sammlung von Monet bis Picasso sowie das Original von Alfred Dürers "Feldhase" bekannt ist, eine besondere Ehre. Vor allem zeigt er, dass Musik und bildende Kunst oft nah beieinanderliegen – und dass selbst ein Star des Gesangs die stille Kraft eines Museums zu schätzen weiß.

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