Serie geht weiter! Rapid erzittert 2:1 beim LASK

Rapid hat in der 15. Runde der Bundesliga einen 2:1-Auswärtssieg beim LASK geholt. Nach einer starken ersten Hälfte musste gehörig gezittert werden.
Rapid Wien hat in der 15. Runde der Bundesliga einen 2:1-Auswärtssieg beim LASK erkämpft. Nach einer tollen ersten Hälfte führten die Grün-Weißen bereits 2:0 (Tore: Thomas Murg und Stefan Schwab), mussten aber nach dem Anschlusstreffer von Mergim Berisha bis zum Schluss zittern.

In der ausverkauften TGW-Arena in Pasching sorgten die LASK-Fans für eine tolle Stimmung, allerdings schien das die eigene Mannschaft eher zu verunsichern. Es spielten nur die Rapidler, die ohne den erkrankten ÖFB-Teamspieler Louis Schaub auskommen mussten.

Starke Rapid-Hälfte

Die Linzer liefen immer wieder in schnelle Rapid-Konter. So gingen die Hütteldorfer auch in Führung. Kapitän Stefan Schwab schickte Thomas Murg perfekt in den Raum, der Flügelspieler überhob LASK-Goalie Pavao Pervan sehenswert zum 1:0 (25.).

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Vom LASK war wenig bis gar nichts zu sehen, so legten die Grün-Weißen noch einmal nach. Mit einer tollen Kombination kamen die Hütteldorfer in den Strafraum, Schwab versenkte per Volley zum verdienten 2:0 (37.).

LASK lässt Rapid zittern

Nach Wiederanpfiff hat der LASK aus den Fehlern der ersten Hälfte gelernt und spielte plötzlich mit. Die Grün-Weißen wackelten gehörig, nach einer Stunde tauchte Gartler alleine vor Strebinger auf, nur kurz später köpfte Pogatetz einen Corner ans Lattenkreuz.

In der 69. Minute machte der LASK die Partie wieder heiß und verkürzte auf 1:2. Ein Schuss von Mergim Berisha wurde unhaltbar für Richard Strebinger abgefälscht, der Rapid-Schlussmann war machtlos. Die Hütteldorfer waren zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl, weil Giorgi Kvilitaia behandelt werden musste und Joelinton auf seine Einwechslung wartete. Allerdings spielte Maximilian Hofmann den Ball nicht ins Out.

Der LASK drückte auf den Ausgleich, doch in der Schlussphase standen die Grün-Weißen wieder besser in der Defensive und brachten den knappen Auswärtssieg über die Runden. Rapid ist damit bereits seit zwölf Plfichtspielen ungeschlagen.





(Heute Sport)

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