Wieder Aufregung in der Schweiz! Nebel und Neuschnee machen der Piste beim Weltcup-Finale schwer zu schaffen.
Um den Riesentorlauf zu retten, musste sogar der Speed-Renndirektor Hannes Trinkl selber ran. Der ehemalige Top-Abfahrer rutschte mit dem Salz-Kübel die Piste hinunter, um den Untergrund rennfähig zu machen.
ÖSV-Sportdirektor Toni Giger lachte im ORF-Interview: "Der Hannes, der hackelt da für drei Leute!"
Nach dem ersten Durchgang beschwerten sich auch die Läufer. "Es war eine Katastophe", motzte etwa Marco Schwarz. Auch Zornpinkel Henrik Kristoffersen schimpfte: "Das ist kein Riesentorlauf!" Marco Odermatt war auch unglücklich: "Das waren gefühlt fünf verschiedene Bedingungen."