Gesundheit am Arbeitsplatz

So bekämpfst du Dauerstress im Job

Dauerstress im Job macht krank. Mit einfachen Mitteln kannst du gegensteuern – von besserer Ernährung bis zu mentalen Tricks.
Heute Life
26.04.2026, 19:07
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Dauerstress am Arbeitsplatz ist ein weit verbreitetes Problem, das sowohl aus äußeren als auch aus inneren Faktoren resultieren kann. Während äußere Umstände wie Kollegen, die allgemeine Atmosphäre und Arbeitsabläufe eine Rolle spielen, hängen innere Faktoren mit der körperlichen und psychischen Verfassung zusammen.

Schlafmangel, unzureichende Ernährung und Bewegungsmangel können dazu beitragen, dass wir weniger widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse sind. Chronischer Stress entsteht, wenn diese äußeren und inneren Faktoren nicht im Einklang sind.

Wie computerwoche.de berichtet, ist die Bewältigung von Dauerstress am Arbeitsplatz entscheidend, um die eigene Lebensqualität zu verbessern. Chronischer Stress hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen, sondern kann die Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig beeinträchtigen.

Schlaf, Ernährung und Bewegung

Eine gute Schlafqualität ist entscheidend für die Stressbewältigung. Es ist daher ratsam, eine Abendroutine zu entwickeln – etwa indem man einen Blaulichtfilter auf mobilen Geräten installiert. Auch die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle: Regelmäßige Mahlzeiten und gesunde Snacks helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten.

Regelmäßige Bewegung im Alltag kann dazu beitragen, Stress abzubauen. Kurze Bewegungseinheiten wie Spaziergänge während eines Telefonats oder Dehnübungen zwischen Meetings sind besonders hilfreich. Auch kleine Powernaps oder kurze Entspannungsübungen haben sich als wirkungsvoll erwiesen.

Mentale Tricks gegen Stress

Die sogenannte Katastrophenskala hilft dabei, Probleme realistischer einzuordnen. Man stellt sich eine Skala von eins bis zehn vor – von einem verlorenen Ein-Euro-Stück bis zum Todesfall in der Familie. Wer sich dann über eine E-Mail ärgert, kann das Problem einordnen und merkt: Es ist eigentlich kein Grund zur Aufregung.

Eine weitere Methode ist das "Ruhewort": In Stresssituationen wie Meetings oder Prüfungen sagt man sich gedanklich ein beruhigendes Wort und atmet tief durch. Das kann das Lieblingswort aus der Kindheit oder ein Wort mit schönem Klang sein.

Das Wichtigste: Komplizierte Diäten oder übermäßige Selbstoptimierung sind nicht notwendig. Vielmehr geht es darum, schrittweise kleine Veränderungen im Arbeitsalltag vorzunehmen, um langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben.

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