So ein Affenzirkus! Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn

So ein Zuckergoscherl! In Schönbrunn kamen innerhalb von wenigen Wochen gleich mehrere Totenkopfäffchen zur Welt.
So ein Zuckergoscherl! In Schönbrunn kamen innerhalb von wenigen Wochen gleich mehrere Totenkopfäffchen zur Welt.©Daniel Zupanc
Die Tierpfleger sind in heller Aufregung, denn im Abstand von nur wenigen Wochen kamen gleich mehrere Totenkopfäffchen in Schönbrunn zur Welt.

Die niedlichen Babys klammern sich noch fest an den Rücken oder Bauch ihrer Mütter, aber eines steht fest: Im Tiergarten Schönbrunn sind die Affen los. Innerhalb von nur wenigen Wochen erblickten gleich mehrere, entzückende Jungtiere der Totenkopfaffen das Licht der Welt und sorgen für gewaltigen Trubel im Affenhaus.

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Wehe, wenn sie losgelassen werden

Noch werden die niedlichen Butzis gesäugt und hängen überwiegend an Mamas Pelzfalte. In vier bis fünf Monaten aber werden die Jungtiere dann schon selbstständig auf Entdeckungstour gehen können und wie die Großen von Ast zu Ast springen. „Im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht besitzen die neugierigen Affen übrigens das größte Gehirn aller Primaten. In der Wildbahn leben sie in großen Familienverbänden zusammen, wo die weiblichen Tiere das Sagen haben", erklärt Zoodirektor Stephan Hering-Hagenbeck stolz.

Gewusst?

Der berühmteste Totenkopfaffe ist übrigens "Herr Nilsson" - der ständige Begleiter von Pippi Langstrumpf.

Die neue Tiergruppe - mehrere Weibchen aus England und ein Männchen aus Tschechien - zog Ende 2020 im Rahmen des europäischen Erhaltungszuchtprogramms in Wien ein, umso schöner ist es also, dass hier so fleißig für Nachwuchs gesorgt wird.

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