So gefährlich sind Reisen nach Burkina Faso

Die Entführung eines australischen Ehepaars in Burkina Faso und ein Anschlag auf ein Hotel in der Hauptstadt Ouagadougou gibt Anlass dazu, die Sicherheit im afrikanischen Land unter die Lupe zu nehmen. Das Außenministerium warnt vor Reisen nach Burkina Faso.

Die in der Hauptstadt Ouagadougou gibt Anlass dazu, die Sicherheit im afrikanischen Land unter die Lupe zu nehmen. Das Außenministerium warnt vor Reisen nach Burkina Faso.

In einigen Landesteilen in Burkina Faso besteht eine partielle Reisewarnung. Vor Reisen in die Provinzen Léraba, Kénédougou, Houet, Banwa, Kossi, Sourou, Yatenga, Loroum, Soum, Oudalan, Séno und Nayala wird gewarnt. Auch die Provinz Tapoa im Dreiländereck Burkina Faso-Niger-Benin.

Doch auch in allen übrigen Landesteilen besteht hohes Risiko, von Reisen in diese Regionen wird abgeraten. Das gesamte Grenzgebiet zu Mali und Niger sollte großräumig gemieden werden. Große Menschenansammlungen und Kundgebungen sollten gemieden werden. Wer nach Burkina Faso reisen muss, soll zuvor die österreichische Botschaft in Dakar darüber informieren. Diese kann jedoch "nur sehr eingeschränktem Umfang" Hilfe leisten.

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