So gnadenlos genau sind die 3D-gedruckten Doppelgänger

Zwei "Heute"-Reporter haben sich zuerst "geklont" und dann "geschrumpgft". Für ihre Kinder haben sie zwei Minifiguren ihrer selbst erstellen lassen.

"Wir haben uns für unsere Kinder geschrumpft", erzählen Clemens Pilz und Christian Tomsits. Die beiden "Heute" -Reporter müssen ab Oktober Frau und Kind eine gewisse Zeit alleine lassen.

3D-Druck machte Figuren möglich

Denn für die gebürtigen Südamerikanerinnen Jazia (37) und Sara (29) stehen unabhängig voneinander nach langer Zeit wieder längere Heimatbesuche an. Damit Emilia (1) und David (2) aber nicht wochenlang ohne ihren Papa auskommen müssen, haben sich die beiden Wiener vor Wochen im MediaMarkt Vösendorf (NÖ) mittels 3D-Avatarund Druck um wohlfeile 175 Euro selbst in Miniatur herstellen und aus einem deutschem Labor zusenden lassen.

Gnadenlos exaktes Abbild der Wirklichkeit

"So passen wir am Flug mit ins Handgepäck", macht Tomsits gute Figur. "Vielleicht hätte ich beim Fotografieren besser den Bauch einziehen sollen", lacht Pilz. Beide Stauten sind zwanzig Zentimeter groß und ein gnadenlos genaues Abbild der Realität. Die Kleinkinder erkennen problemlos, wer jeweils der richtige Mini-Papa ist, obwohl ein kleines Matchbox-Auto beim Fototermin fast die volle Aufmerksamkeit auf sich zog.

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