Schlaf und Gesundheit

So lüftest du dein Schlafzimmer richtig

Morgens die Fenster zu öffnen, ist mehr als nur eine Gewohnheit. Richtiges Lüften schützt vor Schimmel und sorgt für besseren Schlaf.
Heute Life
14.05.2026, 11:07
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Für viele gehört das Aufreißen der Schlafzimmerfenster zur Morgenroutine. Doch die frische Luft hilft nicht nur gegen Müdigkeit – regelmäßiges Lüften ist vor allem wichtig, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Im Schlafzimmer ist das besonders notwendig. Über Nacht gibt der Mensch – und auch Haustiere – durch Ausatmen und Schwitzen Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Die Luftfeuchtigkeit im Zimmer kann so um fünf bis zehn Prozent steigen.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Um dem entgegenzuwirken, solltest du mindestens morgens und abends lüften, wie chip.de berichtet. Noch besser sind drei bis vier Lüftungen pro Tag.

Zweimal lüften bringt mehr

Im Schlafzimmer empfiehlt es sich, morgens sogar zweimal hintereinander zu lüften. Der Grund: Oft nimmt nicht nur die Raumluft die Feuchtigkeit auf, sondern auch Textilien wie die Bettwäsche.

So funktioniert es: Nach dem ersten Lüften die Fenster für etwa 20 Minuten schließen und die Heizung aufdrehen. Die warme, trockene Luft kann dann die Feuchtigkeit aus der Bettwäsche aufnehmen. Anschließend ein zweites Mal bei abgeschalteter Heizung lüften.

Die richtige Lüftungsdauer

Je nach Jahreszeit sollte unterschiedlich lang gelüftet werden: Im Frühling und Herbst sind 10 bis 20 Minuten ideal, im Sommer 20 bis 30 Minuten. Im Winter reichen 3 bis 10 Minuten, da die kalte Außenluft besonders trocken ist.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 15.05.2026, 14:54, 14.05.2026, 11:07
Jetzt E-Paper lesen