So schädlich ist Bargeld für deine Gesundheit

Ähnlich keimbelastet wie öffentliche WCs: Scheine und Münzen wechseln häufig den Besitzer. Kein Wunder, dass sich unzählige Bakterien auf Bargeld finden.
Münzen und Scheine sind ähnlich keimbelastet wie die Türgriffe öffentlicher Klos oder die Haltestangen in den Öffis. Wie verkeimt Bargeld aber tatsächlich ist, lässt sich nur stichprobenartig feststellen.

Bargeld ist Keimschleuder



Mikrobiologe Dr. Frank Mosel vom Universitätsklinikum Essen sagt laut "Apotheken-Umschau": "Nur einem Bruchteil der Keime gelingt es, sich vom Geld abzulösen und auf den Fingern kleben zu bleiben: Selbst bei Abklatsch-Untersuchungen mit Spezialmedien im Labor können Experten von 1.000 Keimen nur rund 100 nachweisen."

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Vorsicht ist geboten



Dennoch können Keime, die etwa durch Verschlucken oder Wunden in den Körper gelangen, bei Menschen mit einem geschwächtem Immunsystem schwere Infektion verursachen.

Es gibt aber eine simple Abwehr gegen Keime auf Bargeld: 30 Sekunden langes Händewaschen besonders vor und nach dem Essen ist wichtig und erhöht den Schutz. Dies sollten wir zudem mehrmals am Tag tun (siehe auch: "Darum sind ungewaschene Hände eine ernste Gefahr").



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