So sehen all die neuen Emojis für dein Handy aus

Die Hersteller Google und Apple gewähren einen ersten Blick auf die neuen Emojis. Mit dabei sind dieses Jahr über 100 neue Symbole.

Die Handys der Welt erhalten im Herbst neue Emojis. Ninja, Dodo, Bumerang – und auch das Fondue-Emoji sind mit dabei. Die Symbole wurden vom Unicode-Konsortium bewilligt. Die gemeinnützige US-Organisation entscheidet, welche Emojis verschickt werden können. 2020 erscheinen mit dem Unicode-13-Standard mehr als 100 neue Bildchen. Die Hersteller Apple und Google zeigen nun erstmals, wie die Symbole auf iPhones und Android-Handys aussehen werden.

Jeder kann einen Antrag für ein neues Emoji stellen. Bis es so weit ist, können allerdings Jahre vergehen. Am 31. Juli 2017 haben etwa die Kollegen von "20 Minuten" einen Antrag beim Unicode-Konsortium in den USA eingereicht. Das sechsseitige Dokument trug den Titel "Proposal for a New Emoji: Fondue" (Antrag auf ein neues Emoji: Fondue). Anfang 2020 wurde der Antrag schließlich bewilligt.

Fondue-Emoji sorgt für Freude

Mark Davis, Chef und Mitgründer des Konsortiums und somit der höchste Emoji-Wächter, sagte im Jänner gegenüber "20 Minuten": "Als Googler, der zehn Jahre in der Schweiz gelebt hat, freue ich mich sehr, dass das Fondue-Emoji bald für alle weltweit verfügbar sein wird. En Guete!" Der Wunsch nach einem österreichischen Krapfen-Emoji hingegen blieb bisher unerfüllt.

Dass das Fondue auf die Handys kommt, begeistert nicht nur die Nutzer, sondern auch Schweiz Tourismus. Mediensprecher André Aschwanden sagt: "Das Fondue ist sicher nach wie vor eine der weltweiten Ikonen der Schweiz – und so für viele Menschen auch für das Ferienland Schweiz repräsentativ. In diesem Sinne freuen wir uns außerordentlich über so eine tolle Präsenz der typischen Schweiz in der mobilen virtuellen Welt."

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