So verschwenden wir unsere Energie

Eine aktuelle Studie zeigt: Wir verbrauchen viel mehr Energie für technische Geräte als früher - und sparen deutlich Strom bei der Benutzung von Wellness- und Gartengeräten.

In der Früh sind wir gewohnt: Kaffee aus der Maschine, Radio hören, duschen, Zähneputzen mit der elektrischen Zahnbürste, Toast einschalten. Da elektrische Energie aus der Steckdose kommt, machen wir uns wenig Gedanken darüber, welche Geräte die ärgsten Stromfresser sind. Erst die Jahresabrechnung zeigt, wie unökonomisch wir im Haushalt eigentlich sind.

Vergleicht man die Verwendung von Strom im Haushalt von 1996 und 2011, fällt auf:


Der Stromverbrauch ist gestiegen, außer bei Wellness- und Gartengeräten.
Für Warmwasser und Kochen hingegen verwenden wir gleich viel Strom.
Allerdings: Strom wird immer teurer. Daher steigen die jährlichen Rechnungen, selbst wenn wir weniger verbrauchen.



Mit einfachen Tricks lässt sich zumindest ein wenig Strom einsparen - vor allem morgens ist das Einsparpotenzial besonders hoch. Ein Drittel lässt sich etwa durch den Verzeicht von Stand-by und den Gebrauch von Energiesparlampen einsparen, Zwei Drittel durch den konsequenten Einsatz energieeffizienter Geräte.

So viel Strom fressen unsere Geräte (Quelle stern):


Radiowecker: 1 Wh (Wattstunde)
Aquarium: 35 Wh
Luftbfeuchter: 45 Wh
Zahnbürste im Ladegerät: 6Wh
Fön: 1.000 Wh, 83 Wh (5 Minuten)
Durchlauferhitzer: 1.500 Wh (5 Minuten)
Kühlschrank: 20 Wh
Radio: 4 Wh
Kaffeemaschine: 170 Wh (2 Tassen)
Waschmaschine: 620 Wh
Licht: 7 Wh
TV (Standby) 1 Wh
Hifi (Stand-by): 10 Wh
PC im Ruhestand: 5 Wh
DSL-Router mit WLAN: 12 Wh
Mikrowelle: 700 Wh
Kochen: 800 wh (1 Herdplatte)
Backofen: 3.500 Wh
Staubsauger: 1.000 Wh
Bügeleisen: 2.400 Wh
Sauna: 7.500 Wh
DVD-Gerät: 30 Wh
E-Heizkörper: 2.000 Wh
Handyladegerät: 6 Wh
Haus-Außenbelechtung: 11 Wh


 

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