Fruchtige Kuchen mit einer knusprigen Streuseldecke gehören zu den beliebtesten Leckereien. Doch nicht immer gelingen die Streusel so, wie man es sich wünscht - sie werden schnell matschig oder bleiben blass. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich das vermeiden.
Der Teig selbst ist meist unkompliziert: Butter, Zucker, Mehl, Hefe und Eier bilden die Basis. Schwieriger wird es bei den Streuseln, die über Erfolg oder Misserfolg des Kuchens entscheiden.
Laut chip.de, das sich auf Empfehlungen von t-online bezieht, gibt es fünf einfache Methoden für perfekte Streusel: Zunächst solltest du das Verhältnis von Fett und Zucker anpassen. Blasse Streusel deuten darauf hin, dass zu viel Fett und zu wenig Zucker verwendet wurde.
Ein weiterer Trick ist die Grillfunktion des Backofens. Wer sie in den letzten zwei Minuten des Backens aktiviert, erhält eine goldbraune Farbe. Alternativ kann der Kuchen gegen Ende der Backzeit eine Stufe höher geschoben werden.
Für besonders knusprige Streusel empfiehlt sich das Backen bei Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene. Außerdem solltest du die Streusel vorab für eine Stunde oder über Nacht im Kühlschrank aufbewahren und erst kurz vor dem Backen auf den Kuchen geben.
Der fünfte und vielleicht wirkungsvollste Trick: Streusel kurz vorbacken. Wer die Krümel vor dem eigentlichen Backvorgang kurz in der Pfanne anbrät, sorgt für extra Biss und goldbraune Farbe. So gelingt der perfekte Streuselkuchen garantiert.