Die Sorge um Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) wächst. Seit Jahren kämpft die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) gegen eine schwere Krankheit: Lungenfibrose. Dabei vernarbt die Lunge immer weiter, das Atmen fällt zunehmend schwerer.
Inzwischen ist die Lage so ernst, dass sie bereits auf eine mögliche Lungentransplantation vorbereitet wird. Am norwegischen Nationalfeiertag (17. Mai) zeigte sich die Kronprinzessin sichtbar geschwächt: Sie trug ein Sauerstoffgerät mit Nasenbrille und musste während der Feierlichkeiten sogar Pausen einlegen.
Wie bild.de berichtet, hat Sohn Sverre Magnus (20) nun seine Wahlheimat Italien verlassen und ist nach Norwegen zurückgekehrt. Er war erst vor etwa einem Jahr nach Mailand gezogen, um dort Karriere zu machen.
Für seinen Traum in der Film- und Fotobranche hatte Sverre Magnus sogar die eigene Produktionsfirma "Sverre Magnus Productions" gegründet. Die Leidenschaft für Fotografie hat in der Familie Tradition: Seine Oma, Königin Sonja (88), ist eine begeisterte Fotografin.
Ob der Prinz seine Zelte in Italien dauerhaft abgebrochen hat, ist noch unklar. In den vergangenen Wochen fiel jedoch auf: Sverre Magnus war plötzlich wieder ständig an der Seite seiner Familie zu sehen und absolvierte sogar eigene Termine.
Im norwegischen Königshaus wird Unterstützung dringend gebraucht. Prinzessin Ingrid Alexandra (22), die ältere Schwester von Sverre Magnus, studiert derzeit in Australien und kann deshalb kaum royale Termine wahrnehmen.
Der älteste Sohn der Kronprinzessin, Marius Borg Høiby (29), ist unter anderem wegen mehrfacher Vergewaltigung angeklagt und sitzt bis zur Urteilsverkündung am 15. Juni hinter Gittern. Sverre Magnus ist derzeit also das einzige Familienmitglied, auf das zurückgegriffen werden kann.