Die gesundheitliche Lage von Mette-Marit bereitet weiter große Sorgen. Die Kronprinzessin leidet seit Jahren an einer chronischen Lungenfibrose - die Krankheit ist unheilbar und verursacht eine Narbenbildung in den Lungen.
Zuletzt wurde bekannt, dass bereits Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation laufen. Nun verdichten sich die Hinweise, dass der Alltag der 52-Jährigen immer stärker eingeschränkt ist.
Bei einem Spaziergang am Wochenende war sie laut BILD etwa auf zusätzliche Hilfe angewiesen: Ihr Mann, Kronprinz Haakon, trug ein Sauerstoffgerät für sie, das sie über eine Nasenbrille nutzte.
Auch im Alltag dürfte sich ihre Situation verändert haben. In ihrem Auto befindet sich mittlerweile ein Parkausweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Laut Berichten gilt dieser als Hinweis darauf, dass sie nur noch kurze Strecken zu Fuß bewältigen kann.
Die Krankheit hatte Mette-Marit bereits 2018 öffentlich gemacht. Seither wurden ihre Termine immer stärker angepasst, öffentliche Auftritte seltener. Immer wieder sagte der Hof geplante Termine kurzfristig ab.
In den vergangenen Jahren verschlechterte sich ihr Zustand weiter. Seit Ende 2025 laufen medizinische Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation.
Wie sehr sie die Krankheit belastet, machte sie in einem Interview mit dem norwegischen TV-Sender NRK selbst deutlich: "Ich habe das letzte halbe Jahr damit verbracht, viele Tests machen zu lassen. Im Herbst gab es dann die ersten Gespräche über eine Lungentransplantation.
Und weiter: "Ich hatte ja immer gehofft, dass man die Krankheit medizinisch in den Griff bekommt, aber die Krankheit hat sich schneller verschlechtert, als die Ärzte und ich gehofft hatten."