Royaler Skandal

Epstein-Opfer packt über Treffen mit Mette-Marit aus

Ein mutmaßliches Opfer des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein äußert sich zu ihren Begegnungen mit der norwegischen Kronprinzessin.
Heute Entertainment
26.03.2026, 14:10
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Die Russin Svetlana Pozhidaeva gehörte einst zum Kreis der jungen Frauen, die der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein als "Assistentinnen" bezeichnete. Nun hat sie sich in einem Interview erstmals zu ihren Begegnungen mit Kronprinzessin Mette-Marit (52) geäußert.

Ihrem Bericht zufolge traf sie die norwegische Kronprinzessin zweimal - das erste Mal am 4. Jänner 2013 auf der Karibikinsel St. Barths, wo die royale Familie Urlaub machte. Das zweite Treffen fand während Epsteins Besuch in Norwegen statt.

Laut bunte.de erklärte das mutmaßliche Opfer im Gespräch mit der norwegischen Zeitung "VG": "Er hat mich vor ihr nie missbraucht. Ich möchte nicht darüber spekulieren, ob sie es vielleicht erahnt hat oder nicht. Persönlich mache ich sie für nichts verantwortlich."

Mette-Marit kämpfte im Interview mit den Tränen

Mette-Marit selbst hat in einem TV-Interview mit dem norwegischen Sender NRK ihr Schweigen zu ihrer Freundschaft mit Epstein gebrochen. Mit zitternder Stimme und den Tränen nahe betonte sie, dass sie sich von Epstein "manipulieren und täuschen" ließ.

Pozhidaeva lobte das Verhalten der Kronprinzessin ihr gegenüber: "Mette war mir gegenüber immer sehr freundlich und respektvoll - im Gegensatz zu vielen anderen hochrangigen Gästen."

Epstein reiste mit mehreren "Assistentinnen"

Bei seiner Norwegenreise soll Epstein von drei oder vier "Assistentinnen" begleitet worden sein. Hinweise darauf, dass Mette-Marit davon wusste, gebe es jedoch nicht.

Kronprinz Haakon bestätigte indes, Epstein nur ein einziges Mal getroffen zu haben - während des Familienurlaubs auf St. Barths. Dort sei er ihm "kurz auf der Straße" begegnet.

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