Spenden für Lieblingsklub, um "Red Bull zu ärgern"

Martin Hinteregger
Martin HintereggerBild: GEPA-pictures.com
Ein neuer Energydrink-Hersteller möchte Red Bull den Kampf ansagen und positioniert sich gegen Kommerz im Fußball.

Geht es nach dem Energy-Drink Startup aus Deutschland, soll künftig in den deutschen Fußballstadien nur der Drink namens "Flutlicht" verkauft werden. "Es geht uns darum, Red Bull ein wenig zu ärgern. Alle regen sich drüber auf, trinken es aber trotzdem", erklärte Firmengründer Stefan Henske in der WAZ.

Mit dem Kauf des aufputschenden Getränks können die Fußballfans auch Gutes tun - für ihren Lieblingsverein. Pro Dose gehen fünf Cent an einen Klub aus den höchsten vier deutschen Spielklassen. Der Käufer kann den Klub bestimmen. Davon ausgenommen sind RB Leipzig, Hoffenheim und Wolfsburg.

"Wir haben etwas geschaffen, das ähnlich schmeckt, sich aber klar gegen den Kommerz im Fußball positioniert", so der Firmengründer weiter. "Mit Flutlicht Energy geben wir den Fans eine Stimme und setzen ein Zeichen pro Tradition." (wem)

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