Ausgaben nicht zu stemmen

Sprit zu teuer – Dreifach-Papa verkauft seinen VW

Neben der anhaltenden Inflation belasten derzeit die horrenden Spritpreise viele Österreicher. Ein Wiener musste deshalb sein Auto verkaufen.
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13.04.2026, 17:48
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Bereits vor vier Jahren trieb der Ukraine-Krieg die Inflation in die Höhe, seit Beginn der Eskalation im Iran Ende Februar explodierten wieder die Spritpreise. Für viele Österreicher ist das Auto längst zum Luxus geworden. Ein Vater dreier Kinder musste sich nun von seinem langjährigen Wegbegleiter auf vier Rädern trennen.

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"Auto zum Glück abgemeldet"

"Heute"-Leser Daniel kaufte sich 2019 einen VW Touran. Für den Vater war der Familienwagen ein wichtiges Transportmittel, nach langen Überlegungen trennte sich der Wiener allerdings am Montag von seinem Auto.

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Basierend auf Daten von e-control, ohne Gewähr für die Richtigkeit.

"Ich bin dieses Auto sieben Jahre lang gefahren, doch die Dieselpreise sind seit über einem Monat nicht mehr normal!", erklärt der 39-Jährige gegenüber "Heute". Der Wiener habe das Autofahren schon seit Längerem auf ein Minimum beschränkt, doch aufgrund diverser Ausgaben entschloss sich Daniel, seinen VW Touran abzugeben.

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"Das Auto habe ich zum Glück abgemeldet, somit zahle ich keine Versicherung, Parkgebühren, Maut, Sprit, Begutachtungen und Services mehr", zeigt sich der Leser im "Heute"-Talk erleichtert.

360.000 Kilometer spulte der VW insgesamt ab, den Wagen verkaufte er für rund 1.500 Euro. Wie es für den Wiener ohne Auto weitergeht, macht Daniel keine Sorgen. Für Einkäufe "bis zum Billa reicht auch der E-Scooter", so der 39-Jährige.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 13.04.2026, 17:50, 13.04.2026, 17:48
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