Eberl macht Ansage

Star soll gehen, aber Bayern lassen Transfer platzen

Drei Bayern-Spieler sollen in diesem Sommer verkauft werden. Bei Joao Palhinha gab es bereits Interesse aus England, die Münchner bliesen den Deal ab.
Sport Heute
14.08.2026, 18:01
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl sieht den Rekordmeister bei den geplanten Verkäufen von Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza weiterhin nicht unter Druck. Deshalb ließen die Bayern auch einen möglichen Transfer von Palhinha zu Aston Villa platzen.

Da gebe es "keine Chance mehr auf eine Einigung", sagte Eberl am Rande der Vorstellung von Ismael Saibari am Freitag. "Das funktioniert einfach nicht, weil wir auch nicht in der Situation sind, alles machen zu müssen, was andere uns aufdrängen", ergänzte der Münchner Sport-Boss. Auch bei Boey und Zaragoza gebe es "eine Gesamtkonstellation und bis jetzt leider noch keine Einigung".

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Bayern lehnten Leihe ab

Den drei Profis war vom Klub trotz laufender Verträge klar kommuniziert worden, dass sie in den Planungen keine Rolle mehr spielen. Seitdem gibt es immer wieder Transfergerüchte um das Trio. Palhinha soll sich mit Villa schon geeinigt haben, der Premier-League-Klub wollte aber nur ein Leihgeschäft, die Bayern verkaufen. Bis zum 1. September ist der Transfermarkt in Deutschland geöffnet. Dieser sei, so Eberl, "nach einer WM unberechenbar".

Deutschen Medienberichten zufolge solle es bei allen drei Spielern klare Preisvorstellungen geben. Palhinha soll jedenfalls zumindest 30 Millionen Euro einbringen, bei Boey liege die Ablöse bei 15 Millionen Euro und bei Zaragoza bei 8,5 Millionen Euro.

Eberl selbst steht vor einer Vertragsverlängerung bei den Bayern. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hatte die Chancen zuletzt auf "100 Prozent" taxiert. Am 25. August tagt der Aufsichtsrat. "Die Position ist so, dass man sich unterhält und dass der Aufsichtsrat die Vorgabe machen muss. Ich habe immer gesagt, ich will meinen Job machen, ich will damit überzeugen, was ich tue“, so Eberl.

{title && {title} } red, {title && {title} } 14.08.2026, 18:01