Jetzt wird’s ernst beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien: Die Startreihenfolge für die beiden Halbfinale ist fix und besonders die Balkan-Acts sorgen für Gesprächsstoff.
Im ersten Halbfinale am 12. Mai geht es für mehrere Balkan-Länder gleich zu Beginn zur Sache:
Kroatien startet auf Platz 3, Griechenland direkt danach auf Platz 4, Montenegro folgt im Mittelfeld auf Platz 8.
Der große Gewinner der Auslosung ist aber klar: Serbien tritt als letzter Act (Startplatz 15) auf!
Gerade dieser Slot gilt als besonders wertvoll – viele Zuschauer erinnern sich eher an die letzten Auftritte, wenn es ans Abstimmen geht.
Im zweiten Halbfinale am 14. Mai sieht die Lage gemischt aus: Bulgarien muss die Show eröffnen (Startplatz 1), Albanien startet später auf einem soliden Platz 13
Während der Opener traditionell viel Aufmerksamkeit bekommt, besteht auch die Gefahr, beim Voting später in Vergessenheit zu geraten.
Die Ausgangslage für die Balkan-Länder ist damit komplett unterschiedlich: Von schwierigen frühen Startplätzen bis hin zum vermeintlichen Jackpot ganz am Ende ist alles dabei.
Ob sich das im Voting auszahlt, zeigt sich dann live, wenn Europa entscheidet, wer ins große Finale einzieht.