Kurz vor Kroatien-Warnung! Hier gibt es Grenz-Staus

Stau auf der A13, Symbolbild.
Stau auf der A13, Symbolbild.zeitungsfoto.at
Das vielerorts erwartete Chaos auf Österreichs Autobahnen bei der Urlauber-Rückreise blieb laut ÖAMTC auch am Sonntag unter den Erwartungen.

Besonders Kurios: Am längsten war der Stau Richtung Süden, also aus Österreich raus. Grund dafür waren allerdings vor allem deutsche Urlauber, die über Österreich nach Kroatien fahren. Deutschland hat nämlich keine Reisewarnung für Kroatien ausgesprochen. So kam es, dass vor dem Karawankentunnel "überwiegend deutsche Urlauber eine gute Stunde bei der Ausreise" im Stau standen, so die ÖAMTC-Mobilitätsinformation am Sonntagnachmittag.

Der Zeitverlust in Richtung Österreich blieb demnach weit hinter den Erwartungen zurück. Lediglich rund 45 Minuten Zeitverlust mussten Rückkehrer am Karawankentunnel an der A11 sowie in Spielfeld an der A9 hinnehmen. Kurioserweise gab es die längere Wartezeit am kleinen Grenzübergang an der B67, der für Österreicher und Slowenen reserviert ist. Hier mussten Autofahrer eine gute Stunde warten.

Auch an der A4 bei Nickelsdorf wurde stark kontrolliert, die Staus blieben allerdings relativ konzentriert. In Tirol kam es, verstärkt durch den Ausflugsverkehr, auf der Fernpass Straße (B179) zu Verzögerungen, die Hintersteiner-See-Straße (L207) musste aufgrund des großen Andrangs bereits am Vormittag gesperrt werden.

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