Sterbende darf zum letzten Mal ihr Pferd berühren

Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte. Nie hätte die sterbende Jan Holman gedacht, dass sie ihr geliebtes Pferd "Bob" noch einmal berühren könne.
Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte. Nie hätte die sterbende Jan Holman gedacht, dass sie ihr geliebtes Pferd "Bob" noch einmal berühren könne.HospiceoftheGoodShepherd / Action Press / picturedesk.com
Blass und abgemagert hatte die 68-jährige Britin Jan Holeman im Hospiz nur noch einen Wunsch: Ihre geliebten Tiere noch einmal zu sehen.

Die Mitarbeiter des Hospiz "Guter Hirte" im britischen Backford, Cheshire, haben wirklich einen Orden verdient. Nur ihnen war es zu verdanken, dass der letzte Wunsch der Patientin Jan Holeman tatsächlich in Erfüllung ging. Die 68-Jährige wollte nicht nur ihre Hunde "Monty" und "Rowley", sondern auch ihre geliebtes Pferd "Bob" noch ein letztes Mal sehen.

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Emotionale Bedürfnisse

Die emotionalen Bilder sagen eigentlich mehr, als man je darüber schreiben könnte. Die blasse und von ihrer Krankheit gezeichnete Frau fing richtig an zu leuchten, als der muskulöse Wallach plötzlich seinen Kopf durch das Krankenhaus-Fenster streckte. Sanft streichelte Jan ihrem "Bob" über die rosafarbenen Nüster und hielt auch die Pfoten ihrer Hunde, die ihr an das Sterbebett gebracht wurden, so fest es ging. Die stellvertretende Hospizleitern, Louise Saville King, äußerte sich gegenüber den britischen Medien:

"Das Ethos der Hospizpflege besteht nicht nur darin, sich um die klinischen Bedürfnisse der Patienten zu kümmern. Auch die emotionalen und spirituellen Bedürfnisse sollten von uns soweit es geht erfüllt werden."
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