Stöger und Rapid Wien – das war zu Beginn der Saison 2025/26 noch eine echte Erfolgsgeschichte. Der österreichische Coach hatte mit Grün-Weiß aus den ersten fünf Bundesligaspielen immerhin 13 Punkte geholt, damit die Bestmarke von Heribert Weber aus dem Jahr 1998 um einen Zähler übetroffen – die Hütteldorfer schwebten auf Wolke sieben.
Im Podcast "Box oder Strafraum" vom ORF war Stöger nun auf die Anfänge als Rapid-Coach angesprochen worden. Die gab es nämlich im grün-weißen Trainingslager in Freistadt in Oberösterreich. "An Freistadt ist es nicht gelegen", meinte Stöger dann schmunzelnd.
"Wir sind richtig super reingestartet. Das vergisst man so schnell", meinte Stöger dann. Auf die Nachfrage von Moderator Thomas Seidl, dass Rapid ja auch auf Platz eins der Tabelle nach dem denkwürdigen Saisonstart gestanden war, musste Stöger zustimmen. "Da war überhaupt der beste Start seit was weiß ich wann. Aber, alles gut. Das interessiert keinen Menschen mehr", so der 60-Jährige.
Der danach trotzdem noch einmal "Grüße nach Freistadt" ausrichtete. "Ich habe mich sehr wohl gefühlt", lachte der nunmehrige WM-Experte des ORF.