Strache zu Skiort-Causa: "Absoluter Blödsinn"

Die Familie Strache nutzt die Semesterferien für einen Urlaub – wie immer um diese Zeit im Osttiroler Defereggental. Doch dieses Mal wird eine kleine Staatsaffäre daraus. "Heute" hat die Hintergründe.

Ein Sommerurlaub hat Heinz-Christian Straches Polit-Karriere vorerst beendet – Stichwort Ibiza. Doch er schafft es auch mit einem Winterurlaub, die gesamte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Denn bisher urlaubten die Straches in den Semesterferien immer in St. Jakob im Defereggental.

Ihr Domizil war dabei stets die Appartementpension von FPÖ-Nationalrat Gerald Hauser. Dort sollen sie aber nicht mehr willkommen und Strache und Hauser keine "besten Freunde" mehr sein, so die "Kleine Zeitung". Der Grund dafür sei eben die Ibiza-Affäre. Stattdessen hätten die Straches einen Ort weiter, in St. Veit, Quartier bezogen – nach "Heute"-Informationen im Hotel Defereggental. Aus St. Jakob vertrieben worden sei man aber nicht, sagt Philippa Strache zu "Heute"

"Absoluter Blödsinn"

Ihre Vermutung. Hauser selbst habe das Gerücht gestreut, damit die Parteispitze nicht denke, er habe Strache eingeladen. "Die FPÖ wird halt nicht müde, ein Gerücht nach dem anderen zu streuen." Offen bleibt, ob Hauser (war für "Heute" nicht erreichbar) den Straches tatsächlich einen Korb gegeben hat oder die wilde Abgeordnete und der Ex-Blaue einfach nicht mehr bei einem FPÖ-Politiker urlauben wollten …

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