Die Martinstraße im 18. Wiener Bezirk war am Dienstagnachmittag gesperrt. Grund dafür war ein sogenannter Dehnfugenbrand zwischen zwei Wohngebäuden. Wie die Berufsfeuerwehr gegenüber "Heute" bestätigte, waren die Einsatzkräfte seit 13 Uhr mit sechs Fahrzeugen und 26 Mann vor Ort.
Das eigentliche Feuer konnte relativ rasch abgelöscht werden. Dennoch fanden daraufhin umfangreiche Nachlöscharbeiten und genaue Kontrolltätigkeiten seitens der Feuerwehr statt. Die Martinstraße sollte voraussichtlich bis 15 Uhr nicht befahrbar sein.