Sturm Graz bleibt mit Last-Minute Sieg an Rapid dran

Bild: GEPA pictures

Der SK Sturm Graz hat mit einem 2:1-Sieg in letzter Sekunde in der 29. Bundesliga-Runde Altach überholt und steht nun auf Platz drei hinter Rapid. Der Aufsteiger aus Vorarlberg musste sich mit einem glücklichen 2:2 bei der Admira begnügen. Die Südstädter sind dadurch nicht mehr auf dem letzten Platz, weil Wiener Neustadt mit 0:6 bei Meister Salzburg unterging.

Der SK Sturm Graz hat mit einem 2:1-Sieg in letzter Sekunde in der 29. -Runde Altach überholt und steht nun auf Platz drei hinter Rapid. Der Aufsteiger aus Vorarlberg musste sich mit einem glücklichen 2:2 bei der Admira begnügen. Die Südstädter sind dadurch nicht mehr auf dem letzten Platz, weil Wiener Neustadt mit 0:6 bei Meister Salzburg unterging.

In der 20. Minute klingelte es erstmals im Grödiger Tor. Nach einem Eckball kullerte der Ball Simon Piesinger vor die Füße und der Sturm-Torschütze vom Dienst drückte den Ball, wenn auch etwas glücklich, zur Führung über die Linie. Nach einem schweren Patzer von Gratzei gelang den Salzburgern der Ausgleich durch Maak, der nur noch abstauben musste. Sturm hatte in der zweiten Halbzeit Pech, als ein abgefälschter Schuss an der Stange landete.

In der 64. Minute flog Gördigs Martschinko mit Gelb-Rot vom Platz, Sturm wollte unbedingt den Sieg, Grödig lauerte auf Kontermöglichkeiten. In der Nachspielzeit erlöste Kienast die Grazer und köpfte das 2:1-Goldtor. Damit ist Sturm neuer Dritter. 

Altach patzt bei der Admira

In der 23. Minute traf Issiaka Ouedraogo mit einem Fallrückzieher ins Tor, aber der Treffer wurde wegen eines Foulspiels an Altach-Goalie Lukse nicht gegeben. Kurz vor der Pause schlugen die Altacher zu. Hannes Aigner ließ Siebenhandl mit einem satten Schuss keine Chance und netzte zum 1:0 für Altach ein. In der 58. Minute brachte Admira-Kapitän Windbichler die Südstädter per Elfmeter wieder zurück ins Spiel – 1:1.  Doch die Freude hielt nicht lange an, denn Hannes Aigner  stellte mit seinem 10. Saisontor die Führung der Gäste wieder her.

Nur kurz nach seinem Doppelpack schwächte Aigner sein Team, als er nach einem unnötigen Hands die gelb-rote Karte sah. Nach einer tollen Kombination der Admira vergaßen die Altacher eine Viertelstunde vor Schluss völlig auf Ouedraogo, der zum 2:2-Ausgleich traf. Der Torschütze hatte kurz vor Schluss Pech, denn er traf mit einem Kopfball nur die Latte. Mit dem Punkt ist die Admira nicht mehr Letzter, Altachs Rückstand auf den Champions League-Platz hat sich auf drei Punkte vergrößert.

Salzburg schießt Neustadt zur roten Laterne

Salzburgs Führungstreffer in der 28. Minute fiel etwas kurios. Nach einem Gestocher kam der Ball zu Berisha, der das Auge für den völlig freien Kieta hatte. Der junge Mittelfeld-Mann schloss eiskalt zum 1:0 ab. Nur vier Minuten später erhöhte Berisha auf 2:0, wieder sah die Neustädter Hintermannschaft nicht glücklich aus. Für die endgültige Entscheidung sorgte Kapitän Soriano mit einem herrlichen Freistoß zum 3:0. Sabitzer erhöhte nach einer schönen Kombination auf 4:0 (66.), nur eine Minute später knallte Soriano den Ball unhaltbar ins kurze Kreuzeck – 5:0. Den Endstand zum 6:0 stellte Hinteregger nach einem Eckball her.Damit liegt Salzburg weiter sechs Punkte vor Verfolger Rapid.

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