Ein ungewohnter Augenblick in Deutschlands wichtigster Nachrichtensendung: Der erfahrene "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa (62) kam am Donnerstagabend live im TV ins Stolpern.
Geplant war eine Schalte zur langjährigen Russland-Korrespondentin Ina Ruck (63). Doch plötzlich stockte der sonst so flüssige Ablauf der 20-Uhr-Sendung.
Wie bild.de berichtet, wandte sich der sichtlich verunsicherte Moderator direkt an die Regie: "Ist das richtig, zu Ina Ruck? Liebe Regie?" Die Antwort fiel knapp aus: ein simples "Okay".
Der routinierte Nachrichtensprecher konnte sich rasch wieder fangen. Als Korrespondentin Ruck dann doch auf dem Bildschirm erschien, gelang ihm die Überleitung – wenn auch etwas holprig.
Ungewöhnlich: Eine Entschuldigung an die Zuschauer, wie sie bei solchen Pannen sonst üblich ist, blieb diesmal aus. Im weiteren Verlauf der Sendung gab es keine weiteren Stolperer.
Pikant: In der ARD-Mediathek ist die kleine TV-Panne nicht mehr zu sehen. Der Moment wurde offenbar nachträglich aus der Online-Version herausgeschnitten.