Nie mehr ohne Strom: Mit den Solar-Ladegeräten des Austro-Start-ups SunnyBAG wird das jetzt Realität. Doch nicht nur in Österreich sind die Grazer erfolgreich, sogar die WHO, UNICEF und Ärzte ohne Grenzen setzen auf die Solar-Ladebags.
Nie mehr ohne Strom: Mit den Solar-Ladegeräten des Austro-Start-ups wird das jetzt Realität. Doch nicht nur in Österreich sind die Grazer erfolgreich, sogar die WHO, UNICEF und Ärzte ohne Grenzen setzen auf die Solar-Ladebags.
Begonnen hat alles mit einem Studienprojekt. Die Antwort auf die Frage "Was tun, wenn der Handy-Akku leer und keine Steckdose in Sicht ist?" führte 2010 zur Gründung von SunnyBag. Seit dem ist der Erfolg nicht mehr zu bremsen: Das Unternehmen produziert elegante Business-Umhängetaschen und Rücksäcke mit integrierten Solar-Ladegeräten. Für Outdoor-Sportler und Reisefans werden auch leichte, flexible und wasserfeste Solarpaneele und Tabs angeboten, die man überall ganz einfach mitnehmen kann und die Kamera oder das Mobiltelefon nie ohne Strom lassen - auch bei Schlechtwetter.
Hilfsorganisationen lieben SunnyBags
Doch die SunnyBags sind nicht nur praktisch, sondern retten sogar Leben. Hilfsorganisationen wie SOS Kinderdorf, Ärzte ohne Grenzen, UNICEF und die WHO schwören auf die Solar-Ladebags. In infrastrukturell schwach entwickelten Gegenden oder Krisengebieten ist Strom oft Mangelware. Da sind die SunnyBags oft die einzige Möglichkeit, um für Licht zu sorgen oder technische Geräte aufzuladen.