In Wien-Ottakring ereignete sich am Ostersonntag ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall. Ein Autolenker krachte in eine Bushaltestelle. Die Leute vor Ort standen völlig unter Schock und wählten sofort den Notruf.
Gegen 15.00 Uhr saß eine Anrainerin in der Ottakringer Straße gerade gemütlich in ihrem Garten, als sie plötzlich einen lauten Knall von draußen wahrgenommen hatte: "Ich habe mich unglaublich erschreckt und bin sofort auf die Straße gelaufen, um zu sehen, was da los ist. Kurz darauf sah ich einen Pkw, der gegen eine Bushaltestelle gefahren ist".
Laut der Wienerin dauerte es gefühlt wenige Sekunden, bis die Polizei, die Rettung sowie die Feuerwehr vor Ort eintraf. "Wir standen alle unter Schock, weil an der Haltestelle eigentlich immer Leute stehen. Der Platz ist immer voll. Was für ein Glück, dass dieses Mal wirklich niemand da war. Das wäre dann fatal ausgegangen.", so die Dame gegenüber "Heute".
Laut der Wiener Polizei wurden die Beamten kurz nach 15:00 Uhr alarmiert. Ein 19-jähriger Teenager dürfte von der Straße abgekommen sein. Das hätten Augenzeugen gegenüber der Polizei bestätigt. Nachdem die Beamten den Fall aufgenommen hatten, wurde der Pkw von der Feuerwehr entfernt. Bei dem Verkehrsunfall gab es zum Glück keine Verletzten.