"Heute" sprach mit Influencer

Teenies berauben Wienerin! Satansbratan reagiert sofort

Am Montag befand sich Influencer "Satansbratan" beim Wiener Donauzentrum, als er einen Raub mitbekam. Er half einer Frau aus ihrer misslichen Lage.
Community Heute
24.07.2026, 20:59
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Bange Augenblicke für die 22-jährige Lisa-Marie am Montag gegen 22.30 Uhr vor dem Wiener Donauzentrum! Bei einem Kebab-Stand gingen mehrere Jugendliche auf sie los, raubten der Wienerin ihre Musikbox – "Heute" berichtete. Influencer "Satansbratan" war zufällig vor Ort und griff sofort ein.

Frau bat um Hilfe, Influencer verscheuchte Teenie-Bande

Wie der Influencer im Gespräch mit "Heute" erklärt, habe er Kopfhörer in den Ohren gehabt und Musik gehört, als es zu dieser Situation kam. Er habe lautes Geschreie gehört, das Raubopfer soll "Satansbratan" um Hilfe gebeten haben.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

"Entschuldigung, ich brauche Ihre Hilfe, ich habe eine Beeinträchtigung, die wollen mir etwas wegnehmen", soll die 22-Jährige gerufen haben. Der Wiener setzte sich sofort für Lisa-Marie ein, verscheuchte die Teenager-Gruppe. Zu spät bemerkte Satansbratan, dass der 22-Jährigen die Musikbox gestohlen wurde.

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Happy End nach verdautem Schock

Nach dem verdauten Schock begleitete der Influencer das Raubopfer nach Hause und versprach ihr eine neue Soundbox. Sein Wort hielt der humorvolle Content-Creator am Dienstag, im Wiener Donauzentrum besorgte der Influencer Lisa-Marie eine neue Box und ging mit ihr sowie ihrem Partner essen.

"Eine ganz besondere Zivilcourage! Als Mutter danke ich ihm von ganzem Herzen. Wo alle anderen Passanten zusahen, zögerte er keine Sekunde und verhinderte Schlimmeres", schwärmte die Mutter der Betroffenen im Gespräch mit "Heute".

Satansbratan: Viele schauen aus Angst weg

Trotz der herzerwärmenden Aktion des Influencers bereitet ein Umstand Sorgen. Direkt vor dem Kebab-Stand sollen Passanten und Augenzeugen einfach weggesehen haben, während die 22-jährige Frau von der Teenager-Gruppe bedroht und beraubt wurde. "Vielleicht auch aus Angst, dass einem selbst etwas passiert", so "Satansbratan" im "Heute"-Talk.

Niemand sei laut dem Content Creator vor solchen Angriffen geschützt, "in der heutigen Zeit haben viele Jugendliche auch ein Feidl (Begriff für Taschenmesser) einstecken", erklärt er weiter. Trotzdem setzte sich der Influencer für die Wienerin in Not ein – und erntet dafür auch auf Social Media jede Menge Applaus.

{title && {title} } red, {title && {title} } 24.07.2026, 20:59